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Wenn Paare sich ein Kind wünschen und die Chancen einer Schwangerschaft erhöhen wollen, dann gibt es dafür einige Möglichkeiten – am geeignetsten und auch sehr bewährt ist dabei wohl aber jene, erst einmal darauf zu achten wann die Frau ihre fruchtbaren Tage hat und wann nicht. Denn der Geschlechtsverkehr an den fruchtbaren Tagen erhöht diese Chancen enorm – an den unfruchtbaren Tagen ist eine Befruchtung des Eis (wie die Bezeichnung schon vermuten lässt) praktisch nicht möglich, es sei denn die Spermien des Mannes überleben im Körper der Frau so lange, dass sie sich praktisch bis zur fruchtbaren Phase „hinüber retten“. Immerhin haben Spermien eine Lebensdauer von durchschnittlich rund drei Tagen.
Wenn eine der mehreren Millionen Samenzellen, die bei der Ejakulation in die Vagina der Frau geschwemmt werden, dann auf eine reife Eizelle trifft, verschmelzen die beiden und man spricht von der Befruchtung. Die befruchtete Eizelle wandert dann zur Gebärmutter und nistet sich in der Gebärmutterschleimhaut ein. Daraus entsteht im weiteren Verlauf dann der Embryo - schon bei der Befruchtung steht übrigens das Geschlecht des Kindes schon fest. Sollte keine Befruchtung statt finden stirbt die Eizelle ab und löst sich anschließend im Eileiter auf. Die oberste Schicht der Gebärmutterschleimhaut wird – nachdem sie sich zurück gebildet hat - zusammen mit etwas Blut abgestoßen und die Monatsblutung läutet einen neuen Zyklus ein.